Neue Fachrichtung Innere Medizin an der Erler-Klinik

Kompetenzerweiterung hat Zukunft.

Im Oktober 2020 erhielt die Erler-Klinik vom Krankenhausplanungsausschuss „grünes Licht“ für die Einführung der Fachrichtung „Innere Medizin“.

Mit dieser Erweiterung runden wir unser ganzheitliches Behandlungskonzept weiter ab. So können wir die Versorgung der Nürnberger*innen aus allen Stadtgebieten noch besser abdecken und gleichzeitig auf die speziellen Bedürfnisse älterer Patienten eingehen.
 

WARUM BRAUCHT DIE ERLER-KLINIK EINE FACHRICHTUNG INNERE MEDIZIN?

Die Menschen in Deutschland werden immer älter – dies gilt auch für Patient*innen, denen in unserer Endoprothetik ein künstliches Gelenk eingesetzt wird. Außerdem haben sie immer mehr Vorerkrankungen. Um diese Folgen des demografischen Wandels abzufedern, ist ein abgerundetes und ineinandergreifendes Behandlungsangebot wichtiger denn je. Ein zentraler Baustein ist die enge Abstimmung zwischen chirurgisch-orthopädischer und internistischer Fachkompetenz. Diesen Bereich werden wir auch künftig weiter stärken – schließlich wollen wir uns und unsere Möglichkeiten stetig weiterentwickeln, um unsere Patienten bestmöglich zu versorgen.
Mit unseren 18 alterstraumatologischen Betten tragen wir den interdisziplinären Anforderungen der geriatrischen Patienten bereits seit 2019 Rechnung.

WELCHE BEDEUTUNG HAT DIE NEUE FACHRICHTUNG FÜR DEN STANDORT?

Es ist ein großer Erfolg, dass die DR. ERLER KLINIKEN mit dieser Erweiterung des Leistungsspektrums in den bayerischen Krankenhausplan aufgenommen worden sind. Diese ist Teil einer strategischen Neuausrichtung und sichert uns langfristig unseren Platz in der Krankenhauslandschaft der Region.

Gleichzeitig steht fest: Die neue Fachrichtung Innere Medizin ändert nichts an unserer Kernkompetenz und an unserem bisherigen Kerngeschäft – die chirurgische und orthopädische Behandlung von Patientinnen und Patienten auf höchstem medizinischem Niveau.

 

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